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1947

Das Unternehmen wird von Franz Barta in einem Kellergewölbe in der Berggasse gegründet. Innovation und Produktqualität stehen seither im Mittelpunkt. Die ersten Schwerpunkte bilden die Entwicklung von Modellmaschinen für eine verbesserte Produktion von Abziehbildern sowie die Herstellung von einbrennbaren Abziehbildern im Steindruckverfahren.

1948

Die Entwicklung der einbrennbaren Abziehbilder, gedruckt im Steindruckverfahren, gelangt zur Verkaufsreife. Die Belegschaft wird auf 10 MitarbeiterInnen aufgestockt.

1951

barta beschäftigt bereits 21 MitarbeiterInnen. Größere Räumlichkeiten bieten sich im Werkstättenhof der „Rudolfsheimer elektrischen Kraftvermietungs GmbH" in Wien 15, Pfeiffergasse 3. Das bombenbeschädigte Gebäude wird angemietet und renoviert. Die Standortverlegung erfolgt ein Jahr später.

1952

Am neuen Standort hat barta seine Produktionsfläche verzehnfacht. Auf Steindruckmaschinen werden Abziehbilder und auf Handsiebmaschinen, Radioskalen sowie gedruckte Schaltungen nach eigenem Verfahren hergestellt. Wetterfeste Schaufensterbeschriftungen bis zu einer Länge von 5m im Stück geben zahlreichen Schaufenstern und Marken Identität und Botschaft.

1955

Franz Barta hört von einem unbekannten Trockenverfahren im Siebdruck, welches in Chicago (USA) zur Anwendung kommt. Er stellt Kontakt her und sichert sich durch die Vertragsunterzeichnung des Lizenzabkommens die Technologieführerschaft am europäischen Markt.

1956

Die ersten Expansionsschritte nach Deutschland finden mit der Gründung der Firma Impressa in Hannover statt. In Wien wird eigens ein Labor geschaffen.

1957

Es folgt das Patent für das erste „impressal®" Trockenbild. Außerdem entwickelt Franz Barta Hitzetransfers unter dem Markennamen „elastofix®". Durch den Einsatz von neuen Produkten und einer Vergrößerung des Betriebsumfanges wird von Handsiebdruck auf maschinelle Fertigung umgestellt.
Franz Barta beschäftigt zum 10-jährigen Jubiläum bereits 50 MitarbeiterInnen.

1958

Durofix-A wird entwickelt. Ein Produkt zur Dekoration von Last- und Lieferwägen. Produktinnovationen und die gute Konjunktur sorgen für eine kontinuierliche Umsatzsteigerung. Es folgt die Kooperation mit einer deutschen Abziehbilderfabrik und die Verlegung der deutschen Impressa von Hannover nach Bielefeld.

1960

Kauf des Betriebsgeländes. Das Labor wird mit modernsten Prüf- und Messgeräten ausgestattet.

1961

Mit dem Ziel, die Entwicklung von neuen Maschinen und Produkten zu unterstützen sowie den Absatz international zu fördern, wurde eigens ein Konstrukteur beschäftigt, der maßgeblich mit der Entwicklung von Spezialmaschinen beauftragt wurde.

1962

Eine automatische Rahmenumlauftrockenanlage für das Druckbogenformat 90x130 cm wird in Eigenentwicklung gebaut und in Betrieb genommen.

1964

Die erste selbstentwickelte Einfarbenrollensiebdruckmaschine wird in Betrieb genommen. Hier beginnt ein neuer Aufschwung für das Unternehmen. Das Folienbild beginnt sich um diese Zeit am europäischen Markt von Amerika kommend durchzusetzen.

1965

Nun beginnt die Planung eines neuen Fabriksgebäudes. Der Fabriksneubau wird zur Notwendigkeit.

1966

Die erste Vierfarben-Rollensiebdruckmaschine sowie Längs- und Querschneider leiten eine umwälzende Epoche ein. Ein Umsatzboom zieht den Neubau einer Fabrik nach sich.

1967

Grünes Licht für den Baubeginn. Franz Barta beschäftigt bereits 85 MitarbeiterInnen.

1969

Beginn der Übersiedelung.

1970

Nach dem Lizenzimport 1955 revanchiert sich Franz Barta mit einem „Rückexport“: 3 Vierfarben- und eine Fünffarbenmaschine werden nach Amerika verkauft.

1971

Das Unternehmen und seine mittlerweile 114 MitarbeiterInnen feiern das 25-jährige Firmenjubiläum.

1975

Maschinensäle sind ausgelastet, Prüf- und Vertriebsabteilung benötigen Platz. Das Unternehmen errichtet einen Erweiterungsbau. Die MitarbeiterInnenzahl steigt weiterhin. Bis dato wurden bereits 57 Lehrlinge in der Firma Barta ausgebildet.

1977

Franz Barta bringt die perfekte Lösung für Beschriftungen, Markenzeichen und Typenbezeichnungen auf den Markt.

1979

Eine neue Verfahrens –und Übertragungstechnik führt zur Entwicklung von kleinformatigen Rollensiebdruckmaschinen. Es wird in der Sportschuh- und Spielzeugindustrie Fuß gefasst.

1980

Durch steigende Exporttätigkeiten und weltweite Präsenz auf Industriemessen steigt der Bekanntheitsgrad des Unternehmens. Mit Beginn der Internationalisierung sowie der Weiterentwicklung der Produkte und deren unterschiedlichen Übertragungsmöglichkeiten erhält das Abziehbild schließlich seinen neuen Namen. Der Begriff „Transfer" setzt sich international durch.

1987

Das Unternehmen besteht bereits seit 40 Jahren und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 120 Mio Schilling. (Schilling war von 1925 bis zur Einführung des Euro 1999 die Währung und anschließend noch bis Ende Februar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel der Republik Österreich). 128 MitarbeiterInnen zählt das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt.

1992

Mit der thermischen Abluftreinigungsanlage (TAR) setzt das Unternehmen neue Umweltstandards. Es wurden erstmals neue Produkblätter und Imagemappen in 4 Sprachen entworfen.

1993

Bundesminister Wolfgang Schüssel besucht am 7. Juni den Vorzeigebetrieb.

1994

Der Direktverkauf in die USA startet.

1996

Nun erfolgt der Eintritt in das EDV-Zeitalter. Eine IBM AS/400 mit Terminals und einem speziellen Softwarepaket vernetzt und erfasst die Abteilungen Auftragsbearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Rechnungswesen und Fakturierung.

1997

Die Neugestaltung des Firmenlogos sowie ein Imagefilm setzen einen weiteren Internationalisierungsschritt.

1998

Es wird die Abteilung"Forschung & Entwicklung" gegründet.

1999

Es folgt die Zertifizierung nach ISO 9001 sowie nach ÖkoTex. Schaffung der Grundlagen für ein anerkanntes Qualitätsmanagement für künftige Aufträge aus der Automobilindustrie.

2002

Die erste Ausgabe der barta-News erscheint als regelmäßige Information an die MitarbeiterInnen. Produktionsmaschinen werden erneuert und modernisiert.

2003

Die Abteilung "Großmischen" wird modernisiert, ein zentrales Mischfarblager eingerichtet sowie die ISO/TS 16949:2002 erworben.

2005

Franz Barta feiert sein 75-jähriges Berufsjubiläum.

2006

Am 1. Oktober ändert das Unternehmen seine Gesellschaftsform und wird in eine GmbH umgewandelt. Es sind nun 170 MitarbeiterInnen beschäftigt, die in diesem Jahr einen Umsatz von über 18 Mio Euro erwirtschaften.

2007

Die Franz Barta Far East Ltd. in Hong Kong nimmt das operative Geschäft als Vertriebsstützpunkt in Asien auf.

2009

Es folgt die Schaffung einer neuen Organisationsstruktur mit neuen Geschäftsbereichen und Stabstellen, um der geänderten Marktsituation zu entsprechen.

2010

Neuauflage der Werbedrucksorten mit dem Schwerpunkt automotive, healthcare, sports & outdoor und industrial applications.

2011

Am 6.Juni 2011 stirbt der Firmengründer KR Franz Barta. Er war ein großartiger Erfinder und Unternehmer, ein Chef der allen durch Menschlichkeit, harte Arbeit und Großzügigkeit für immer ein Vorbild bleiben wird.



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